Boykott – Warum Nestlé so unbeliebt ist, jeder Euro zählt

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. 

Boykott – Warum Nestlé so unbeliebt ist, jeder Euro setzt ein Zeichen – gerade dann wenn Ihr ihn behaltet !

Nestle (1)

Für den Großteil der Besucher dieser Seite wird dieses Thema nicht neu sein, die meisten Besucher dieser Seite werden auf Nestlé Produkte längst verzichten, seit Jahren.

Dieses Thema brennt mir dennoch unter den Nägeln, es gibt nicht viele solch drakonische Geschäftsgrundlagen wie jene von Nestlé welche darin besteht verdurstenden Menschen das Wasser ihres eigenen Heimatlandes zu stehlen und diese Einheimischen zugleich noch in den Nestlé eigenen Abfüll-Fabriken arbeiten zu lassen, zu einem Hungerlohn mit dem jene einheimischen Arbeitersklaven von Nestlé sich nicht einmal eine einzige Flasche des gestohlenen Grundwassers am Tag leisten können.

Nur damit Nestlé es uns Menschen der Industrieländer dann für teures Geld verkaufen kann.

Verkauft wird uns dieses Wasser dann unter wohlklingenden Namen unter anderem als; ich zitiere: 

„Tafelwasser“ in Plastikflaschen, zum Beispiel unter der Marke „Nestlé Pure Life“. Der für das Geschäft zuständige Bereich „Nestlé Waters“ hat 95 Produktionsstandorte in 34 Ländern. Darunter auch im Süden von Afrika, Pakistan und Äthiopien.

Der zentrale Vorwurf: Dort, wo das Wasser ohnehin schon knapp ist, pumpt Nestlé es ab – und verdient Geld damit. In Südafrika hat Nestlé alleine elf Standorte. Durch die schwerste Dürre aller Zeiten herrscht dort gerade eine Wasserkrise.

Quelle: https://orange.handelsblatt.com/artikel/40262

Und dies alles währenddessen die einheimische Bevölkerung der von Nestlé ausgebeuteten Länder für giftiges, schadstoffbelastetes Wasser kilometerweite Wege zurücklegen muss, um – zwar krank aber immerhin – zu Überleben. Zumindest solange es überhaupt noch Wasser gibt, da der Grundwasserspiegel naturgemäß in diesen Ländern immer weiter sinkt und sinken muss.

Nestlé behauptet ein Recht auf Wasser hat der Mensch nicht, es gäbe kein Menschenrecht auf Wasser.

Ich sage: Boykott !

Das Recht auf Wasser ist ein Menschenrecht! Doch Nestlé-Verwaltungsratschef Peter Brabeck macht kein Geheimnis daraus, dass Wasser in seinen Augen kein öffentliches Gut sein sollte, sondern auch einen Marktwert wie jedes andere Lebensmittel benötige.

In Algerien erwarb Nestlé die Wassernutzungsrechte und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft, während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat. https://netzfrauen.org/2015/03/22/nestle-erwirbt-wassernutzungsrechte-und-laesst-fabriken-bewachen-und-einzaeunen/

Nestle

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