Kein Friedensvertrag für Deutschland: Russland wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland schon 1952 – USA & die Alliierten waren dagegen

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

Ex-Präsident Obama sagte bei einem Besuch auf der Ramstein Air Base zu seinen Soldaten: “Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben” (bis 2099) die US Besatzung Deutschland hält laut US-Kanzlerakte bis ins Jahr 2099 an. Wenig bekannt ist der Umstand, daß Deutschland an den Reparationszahlungen für den ersten (!) Weltkrieg noch bis 2020 zu zahlen hat: Obwohl die Frage der deutschen Kriegsschuld bis heute umstritten ist, wird Deutschland als Kriegsverlierer (nicht –beginner!) bis 2020 zu Zahlungen verpflichtet.

Besatzungsdeutsche 2+4 Vertrag

Seit dem zweiten Weltkrieg ist Deutschland ein durch die alliierten besetztes Land und seit 1945 nicht mehr souverän. Die deutsche Wehrmacht hat im zweiten Weltkrieg bedingungslos kapituliert, juristisch gesehen steht Deutschland damit noch immer unter Kriegsrecht. Wir haben keinen Friedensvertrag da der 2+4 Vertrag juristisch gesehen kein Friedensvertrag ist. Von russischer Seite wurden Freidensverträge mit Deutschland am 12.März 1952 vorgeschlagen. Russland / die UdSSR wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland schon 1952 – die USA & die Alliierten waren dagegen.

Deutschland ist aus diesem Grund bis heute nicht Souverän und seit 1945 ein tributpflichtiger Vasallenstaat, genauer eine US Kolonie. Die US Basen auf deutschem Gebiet, wie Ramstein zum Beispiel werden von deutschen Steuergeldern finanziert. Von deutschem Boden aus werden die Todesdrohnen  gesteuert, um die völkerrechtswidrigen Angriffskriege der USA zu führen. Bis heute haben die Deutschen 71 Milliarden an Reparationszahlungen an die Alliierten Siegermächte geleistet, die Reparationszahlungen dauern bis zu diesem Tag an und werden auch Zukunft nicht ausgesetzt werden.

Russisches Angebot zum Frieden mit Deutschland

12. März 1952. Am Montag überreichte der Stellvertretende Minister für Auswärtige Angelegenheiten der UdSSR, A. A. Gromyko, dem Botschafter Großbritanniens, Herrn Gascoigne, dem Geschäftsträger der USA, Herrn Oshaugnessy, und dem Geschäftsführer Frankreichs, Herrn Brionval, eine Note der Sowjetregierung zur Frage der Vorbereitung eines Friedensvertrages mit Deutschland.

Der Note ist der sowjetische Entwurf für die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland beigefügt. Nachstehend der Text der Note an die Regierung der USA und der Text des Entwurfs für die Grundlage eines Friedensvertrages mit Deutschland: „Die Sowjetunion hält es für notwendig, die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika darauf aufmerksam zu machen, dass sowohl seit Beendigung des Krieges in Europa bereits sieben Jahre vergangen sind, immer noch kein Friedensvertrag mit Deutschland geschlossen wurde.

Um diesen unnormalen Zustand zu beseitigen, wendet sich die Sowjetregierung, die das Schreiben der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik mit der an die vier Mächte gerichteten Bitte um Beschleunigung des Abschlusses eines Friedensvertrages mit Deutschland unterstützt, Ihrerseits an die Regierung der Vereinigten Staaten und an die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs mit dem Vorschlag, unverzüglich die Frage eines Friedensvertrages mit Deutschland zu erwägen, damit in nächster Zeit ein vereinbarter Friedensvertragsentwurf vorbereitet und einer entsprechenden Internationalen Konferenz unter Beteiligung aller interessierten Staaten zur Prüfung vorgelegt wird.

Es versteht sich, dass ein solcher Friedensvertrag unter unmittelbarer Beteiligung Deutschlands, vertreten durch eine gesamtdeutsche Regierung, ausgearbeitet werden muß. Hieraus folgt, dass die UdSSR, die USA, Großbritannien und Frankreich, die in Deutschland Kontrollfunktionen ausüben, auch die Frage der Bedingungen prüfen müssen, die die schleunigste Bildung einer gesamtdeutschen, den Willen des deutschen Volkes ausdrückenden Regierung fördern.

Um die Vorbereitung des Entwurfs eines Friedensvertrages zu erleichtern, legt die Sowjetregierung Ihrerseits den Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs den beigefügten Entwurf für die Grundlagen eines Friedensvertrages mit Deutschland zur Prüfung vor. Die Sowjetregierung schlägt vor, diesen Entwurf zu erörtern, und erklärt sich gleichzeitig bereit, auch andere eventuelle Vorschläge zu dieser Frage zu prüfen. Die Regierung der UdSSR rechnet damit, in kürzester Frist eine Antwort der Regierung der USA auf den oben erwähnten Vorschlag zu erhalten.

Gleichlautende Noten hat die Sowjetregierung auch an die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs gerichtet.“ Grundlagen des Friedensvertrages mit Deutschland Die Teilnehmer Großbritannien, die Sowjetunion, die USA, Frankreich, Polen, die Tschechoslowakei, Belgien, Holland und die anderen Staaten, die sich mit ihren Streitkräften am Krieg gegen Deutschland beteiligt haben.

Politische Leitsätze

1. Deutschland wird als einheitlicher Staat wiederhergestellt. Damit wird der Spaltung Deutschlands ein Ende gemacht, und das geeinte Deutschland gewinnt die Möglichkeit, sich als unabhängiger, demokratischer, friedliebender Staat zu entwickeln.

2. Sämtliche Streitkräfte der Besatzungsmächte müssen spätestens ein Jahr nach Inkrafttreten des Friedensvertrages aus Deutschland abgezogen werden. Gleichzeitig werden sämtliche ausländischen Militärstützpunkte auf dem Territorium Deutschlands liquidiert.

3. Dem deutschen Volk müssen die demokratischen Rechte gewährleistet sein, damit alle unter deutscher Rechtssprechung stehenden Personen ohne Unterschied der Rasse, des Geschlechts, der Sprache oder der Religion die Menschenrechte und die Grundfreiheiten genießen, einschließlich der Redefreiheit, der Pressefreiheit, des Rechts der freien Religionsausübung, der Freiheit der politischen Ueberzeugung und der Versammlungs-freiheit.

4. In Deutschland muß den demokratischen Parteien und Organisationen freie Betätigung gewährleistet sein; sie müssen das Recht haben, über ihre inneren Angelegenheiten frei zu entscheiden, Tagung und Versammlungen abzuhalten, Presse- und Publikationsfreiheit zu genießen.

5. Auf dem Territorium Deutschlands dürfen Organisationen, die der Demokratie und der Sache der Erhaltung des Friedens feindlich sind, nicht bestehen.

6. Allen ehemaligen Angehörigen der deutschen Armee, einschließlich der Offiziere und Generale, allen ehemaligen Nazis, mit Ausnahme derer, die nach Gerichtsurteilen eine Strafe für von ihnen begangene Verbrechen verbüßen, müssen die gleichen bürgerlichen und politischen Rechte wie allen anderen deutschen Bürgern gewährt werden zur Teilnahme am Aufbau eines friedliebenden, demokratischen Deutschlands.

7. Deutschland verpflichtet sich, keinerlei Koalitionen oder Militärbündnisse einzugehen, die sich gegen irgendeinen Staat richten, der mit seinen Streitkräften am Krieg gegen Deutschland teilgenommen hat. Das Territorium Das Territorium Deutschlands ist durch die Grenzen bestimmt, die durch die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz der Großmächte festgelegt wurden.

Wirtschaftliche Leitsätze

Deutschland werden für die Entwicklung seiner Friedenswirtschaft, die der Hebung des Wohlstandes des deutschen Volkes dienen soll, keinerlei Beschränkungen auferlegt. Deutschland werden auch keinerlei Beschränkungen in Bezug auf den Handel mit anderen Ländern, die Seeschifffahrt und den Zutritt zu den Weltmärkten auferlegt. Militärische Leitsätze 1. Es wird Deutschland gestattet sein, eigene nationale Streitkräfte (Land-, Luft- und Seestreitkräfte) zu besitzen, die für die Verteidigung des Landes notwendig sind. 2. Deutschland wird die Erzeugung von Kriegsmaterial und –ausrüstung gestattet werden, deren Menge oder Typen nicht über die Grenzen dessen hinausgehen dürfen, was für die Streitkräfte erforderlich ist, die für Deutschland durch den Friedensvertrag festgesetzt sind. Deutschland und die Vereinten Nationen

Die Staaten, die den Friedensvertrag mit Deutschland abgeschlossen haben, werden das Ersuchen Deutschlands um Aufnahme in die Organisationen der Vereinten Nationen unterstützen… Agitatoren, Aufklärer verlest und erläutert sofort in allen Häusern, Betriebsableitungen und Aufklärungslokalen den Text der Note der Sowjetunion an die Regierungen der USA, Großbritanniens und Frankreichs über den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland. Sorgt dafür, dass überall die Lösungen angebracht werden: Die Sowjetunion weist den Weg zu einem demokratischen Friedensvertrag mit Deutschland. Der Vorschlag der Sowjetunion für einen Friedensvertrag – der Weg zu einem einigen und starken Deutschland.

Auszug aus der Druckausgabe der Zeitung „Das Volk“. QUELLE: http://www.pravda-tv.com/2014/04/note-der-sowjetregierung-an-die-drei-westmachte-zur-frage-eines-friedensvertrages-mit-deutschland-videos/Freidensvertrag

Vasallenstaat

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8 Gedanken zu “Kein Friedensvertrag für Deutschland: Russland wollte einen Friedensvertrag mit Deutschland schon 1952 – USA & die Alliierten waren dagegen

  1. Mir fehlen die Worte. Auch in unseren Schulen und Hochschulen wird über dieses Thema nicht gesprochen. Was sind wir nur für ein hündisches Volk geworden. Werden und wurden von
    Leuten regiert, deren Ziel es offensichtlich war, unser Land zu zerstören.
    In diesem Zusammenhang fällt mir ein Satz ein der vom Zentralrat der Juden nach dem Krieg
    geprägt wurde.“die Deutschen müssen von der Erde verschwinden und in 4-5 Generationen
    werden wir das schaffen“.
    Nun, durch die verbrecherische Politik der Frau Merkel sind wir auf dem besten Weg dahin.

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  2. Kohl und Genscher haben den heutigen Zustand heraufbeschworen….Gorbatschow war dabei mit Polens Einverständnis , die reale Wiedervereinigung zu bewerkstelligen.
    Selbst im Sommer 1990 wäre es noch möglich gewesen, aber man wollte seinen Posten nicht verlieren und hat lieber den vasallenhaften Untertan gespielt.
    Man verwandelte einen halbfertigen Staat in eine NGO und erstellte ein Wirtschafts-System mit Steuer-Nummern für jede Administration und Amtsstube, die dadurch nicht mehr als staatliche Institution fungieren konnten.

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  3. Außer von den Russen (1952) hat es auch nie ansatzweise seitens der Allierten ein Interesse an
    einen Friedensvertrag mit Deutschland gegeben. Westdeutschland als “ Bollwerk “ gegen den
    Osten, hatte die zugedachte Rolle im kalten Krieg mit allen Konsequenzen übernommen und
    Ostdeutschland wurde erst garnicht gefragt. Alle Bestrebungen nach Ende des 2.WK doch noch
    gemeinsame Wahlen durchzuführen wurde von den USA hintertrieben. Leider fanden sie im
    Westen auch sehr willfährige Politiker , denen ,bis auf wenige Anständige, das eigene Hemd
    näher war, als das Wohl des deutschen Volkes. Im Osten bekam man die Vorgaben aus Moskau
    und diese wurden ebenso widerspruchslos umgesetzt. Wer gegen die Interessen der jeweiligen
    Mächtigen verstieß, war im Westen politisch tot und im Osten verschwanden sie im Gefängnis.
    Hätte Deutschland einen Friedensvertrag wäre es nie möglich gewesen derart auf die gesell-
    schaftlichen Prozesse einfluss zu nehmen, wie es derzeit geschieht. Nie wieder sollte Krieg von
    deutschen Boden ausgehen und was machen unsere verantwortlichen Politiker ? Frei nach dem
    Motto, wo kein Friedensvertrag ,muß man auch keinen Frieden halten. Im Osten waren schon viele der handelnden Politiker ohne Rückrat gegenüber den Russen, aber hier scheinen sie das Wort Rückrat garnicht zu kennen. Eine 7 fache Mutter als Verteidigungsministerin, schickt
    einfach mal junge Frauen und Männer in die Welt hinaus um für amerikanische Interessen zu
    sterben . Deutschland ist nicht souverän sondern ein Vasallenstaat Amerikas. Ein Stern auf Amerikas Flagge ist unser,garantiert.

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  4. Unglaublich, daß gerade aus linken, angeblich friedensliebenden Kreisen immer wieder konstatiert wird, der 2+4 Vertrag ersetzt juristisch wirksam einen Friedensvertrag und die BRD hätte von daher die volle Souveränität. Man muss sich nur auf die Erläuterungen auf Wikipedia zum 2+4 Vertrag anschauen. Dort wird Herr Genscher zitiert: Originalton: Die mir nicht unwillkommene Debatte nutzte ich dazu, das stillschweigende Einverständnis der Vier, es werde keinen Friedensvertrag und keine friedensvertragsähnliche Regelung mehr geben, offenkundig zu machen: »Die Bundesregierung schließt sich der Erklärung der vier Mächte an und stellt dazu fest, daß die in der Erklärung der vier Mächte erwähnten Ereignisse und Umstände nicht eintreten werden, nämlich daß ein Friedensvertrag oder eine friedensvertragsähnliche Regelung nicht beabsichtigt sind.«
    Für das Protokoll erklärte der französische Außenminister, der den Vorsitz führte: »Ich stelle Konsens fest.« Damit war einvernehmlich niedergelegt, daß weder das Potsdamer Abkommen noch die Pariser Verträge der alten Bundesrepublik mit den drei Westmächten in Zukunft als Grundlage für die Forderung nach einem Friedensvertrag dienen konnten. Die Forderung nach einem Friedensvertrag konnte also definitiv nicht mehr erhoben werden – damit war uns auch die Sorge vor unübersehbaren Reparationsforderungen von den Schultern genommen. Es wurde besiegelt, was Dieter Kastrup auf Beamtenebene[43] schon durchgesetzt hatte.“

    – Hans-Dietrich Genscher, Bundesminister des Auswärtigen a.D.: Erinnerungen. Siedler, Berlin 1995, S. 846

    Soso, Herr Genscher und die beteiligten Vertreter wollten also nicht nur keinen Friedensvertrag, sondern auch keine andere friedensrechtliche Regelung. Ach so!! Ich dachte, der 2 plus 4 Vertrag wäre eine friedensrechtliche Regelung. Wirklich ein unangenehmes Thema für alle linken Realitätsverweigerer. Die ganzen aufgeblasenen Aktionen (Stopp Rammstein, Montagsdemos, Friedensfahrten etc) werden angesichts dieser simplen Tatsache zur völligen Luftnummer. Die linken Dampfplauderer stellen dieses Friedens- und Souveränitätsthema soooo gerne in die rechte Ecke. Das ganze Kartenhaus stürzt ein.

    Es sieht so aus, als hätte man mit dem 2 +4 Vertrag eine Art „zweckdienlichen Kuhhandel“ (Reparationszahlungen, Beibehalten des Besatzzungsstatutes zum Ausplündern und militärischen Nutzen, etc) beschlossen und keinen Friedensvertrag, der wohl hier als echter Spielverderber zu werten wäre.

    Für dieses „diplomatische Meisterstück“ hat man sich auch dann gleich noch selbst ausgezeichnet (wie immer, fehlt nur noch der Friedensnobelpreis) Zitat von Wikipedia:

    Der Zwei-plus-Vier-Vertrag wird heute als „Meisterwerk der Diplomatie“[44] gewürdigt und ist 2011 von der UNESCO in das Programm „Memory of the World“ aufgenommen worden. Er zählt damit zum Weltdokumentenerbe.[45] Das einzige Vertragsoriginal wird im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts verwahrt;[46] ein Faksimile befindet sich im Genscher-Haus in Halle (Saale).

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    1. An das
      Bundesverwaltungsgericht
      Simonsplatz 1
      04107 Leibzig

      Antrag auf einstweilige Anordnung.

      1.- gegen den Migrationspakt

      2.- gegen die Anwendung der HLKO –

      3.- gegen alle weiteren Verwaltungs-Reformen in der BRD. –

      4.- gegen die Anwendung/Verwendung des Grundgesetzes in der Überarbeitung vom,
      13.7.2017. Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), zuletzt
      geändert durch Art. 1 G v. 13.7.2017. –

      5. – gegen alle weiteren Verwaltungsakte -verordnungen und -Vorschriften, die mir als Bürger schaden und meine Grundrechte einschränken
      6 – gegen die Privatwirtschaft gleichzeitig als Verwaltungs- und Regierungsapparat. Der sogenannten „Nicht Regierungs-Organisation“.

      7- gegen die Jusizreform , die grundsätzlich unter nicht legaler politischer Herrschaft betrieben wird.

      8. -Verfassungslüge. Verfassungschwindel.

      Den Antrag stelle ich nach der Maßgabe:
      Verwaltungsgerichtsbarkeit (3). Die VwGO sieht folgende Klagearten vor: 
      die Verurteilung zum Erlass eines abgelehnten oder unterlassenen Verwaltungsaktes (VA) begehrt werden (§ 42 VwGO)

      1

      Zitat: . …den grundsätzlichen Unterschied zwischen einer intakten Ordnung, in der im Einzelfalle auch Verfassungswidrigkeiten vorkommen mögen, und einer Ordnung, in der die Staatsorgane aus Nichtachtung von Gesetz und Recht die Verfassung, das Volk und den Staat im ganzen verderben, so dass auch die etwa in solcher Ordnung noch bestehenden Rechtsbehelfe nichts mehr nutzen.“[5] Damit stehen auch die strengen Voraussetzungen für das Eingreifen eines Widerstandsrechts im Sinne des Art. 20 Abs. 4 GG in Übereinstimmung

      Feindstaatstatus der Deutschen,
      mit diesem Status werden die Deutschen mit eingeschränkten Grundrechten Rechten der EU überstellt!
      https://www.welt.de/geschichte/article160307764/Deutschland-fuer-UN-noch-Feindstaat.html?fbclid=IwAR3FSyc2wQ6KHX1yv9XRRhsbIawrbjaGUgXbPwvFbb7i1diUTBpn8-gSo8s

      Auch wenn die die Präambel das Gegenteil darstellen will :
      „ als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, „

      – „Dazu sollen in Ländern wie Deutschland etwa die Meinungsfreiheit, die Kunstfreiheit sowie die Wissenschafts- und Pressefreiheit eingeschränkt werden.Eingeführt werden soll Stattdessen ein »Toleranzzwang« und eine neue EU-Superbehörde, welche die Umsetzung entsprechender Maßnahmen überwacht.“-

      https://marbec14.wordpress.com/2015/01/09/eu-plan-umerziehungslager-fur-andersdenkende/

      Ich kann in dieser Absicht der EU keine Gleichberechtigung der Deutschen sehen !
      Es steht ja auch die Behauptung im Buche, wir hätten eine Verfassung

      Tatsächlich verhält es sich aber so:

      Alliiertenvorbehalte müssen bestehen bleiben weil sonst rechtswidrig das Grundrecht der Deutschen, sich eine Verfassung geben zu dürfen beseitigt wird!

      Das ist gegen die UN Charta.

      Die Grundsäulen einer Demokratie sind insbesondere Artikel 146 GG.
      Alle Macht geht vom Volk aus.
      Gäbe es für ein Volk nicht die Möglichkeit sich gegen,faschistische, schadhafte, kriegstreibende, volksfeindliche Politik zur Wehr zu setzen so würde es im Grunde auch keiner Grund-Gesetze bedürfen.

      Also den Zustand wie er jetzt ist!

      – „Die Bundesrepublik ist kein Staat, sondern geschäftsführender Justiziar der Ländersimulationen in einem staatlich-vorgetäuschtem Provisorium und wird nicht regiert, sondern geschäftsmäßig als Wirtschafts- und Verwaltungseinheit unter Besatzung betrieben. (Art. 120, 65, 133 GG)“. –

      https://www.juraforum.de/forum/t/brind-staatssimulation.354428/

      Artikel 139 GG. XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen (Art. 116 – 146)
      2
      Aktuelle Ausgabe Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 (BGBl. S. 1), zuletzt geändert durch Art. 1 G v. 13.7.2017.

      Art. 139 GG
      Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.

      Gleiches Werk : Artikel 146 GG.
      – Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.-

      Es droht, das eventuell erneut Faschismus,Krieg und Völkermord von deutschen Boden aus geht, zumal die gesetzliche Lage ideal für die Bildung jedweder Herrschaftsform ist !
      https://staatenlos.info/gesetzliche-handlungspflicht

      „Die Bundesrepublik ist kein Staat, sondern geschäftsführender Justiziar der Ländersimulationen in einem staatlich-vorgetäuschtem Provisorium und wird nicht regiert, sondern geschäftsmäßig als Wirtschafts- und Verwaltungseinheit unter Besatzung betrieben. (Art. 120, 65, 133 GG)“. –

      Diese *Deutsche Staatsangehörigkeit* zum nationalsozialistischen Führerstaat von Adolf Hitler wurde damit nach 1945 nicht beseitigt und wird bis zum heutigen Tage durch Deutschland nahtlos weitergeführt.
      Der Artikel 116 Grundgesetz verstößt gegen Artikel 139 Grundgesetz FÜR die nicht souveräne Treuhandverwaltung „Bundesrepublik Deutschland“ (BRD).
      Die Rechtslage in der BRD hat sich spätestens mit Inkraftsetzung ab dem 08.12.2010 durch Beseitigung der unmittelbaren Reichsangehörigkeit (unmittelbaren Kolonieangehörigkeit) von 1934 erneut geändert:
      Seit dem 01.01.2000 wurde vom BRD- Gesetzgeber stillschweigend diese Deutsche Zwangsangehörigkeit  durch Streichung dieser Reichsangehörigkeit beseitigt und damit die getäuschten Bürger staatlos gemacht. 
      (Verweis Gesetz zur Reform des Staatsangehörigkeitsrechts von 15.07. 1999 – Inkraftsetzung BGBl. I S. 1864 08.12.2010)

      Wenn von einem Erstschlag gegen Russland die Rede ist, sollte man vorsichtig sein!

      https://www.mimikama.at/allgemein/erstschlag-gegen-russland/

      1: Begründung

      Die Nichtregierungsorganisation für Deutschland führt vermittels der Einleitung zum Grundgesetz Präambel folgendes vor:

      – Im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen,
      3

      von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses GRUNDGESETZ gegeben.-

      Ein Grundgesetz wird mit Politikern durch Beteiligung des Volkes und nicht aufgrund einer VERFASSUNGSLÜGE erstellt und das Volk ratifiziert dieses Grundgesetz zur VERFASSUNG!
      Somit liegt Verfassungsschwindel vor.

      Bis zu einer Ersetzung des Grundgesetzes durch eine andere Verfassung (Art. 146 GG)[3] kann die Ewigkeitsklausel nach heute herrschender Meinung nicht aufgehoben werden. Mit der Normierung einer Unabänderbarkeitsklausel wird implizit – ungeschrieben – vorausgesetzt, dass diese Klausel selbst ebenfalls unabänderbar ist.

      Erfolgt die Erfüllung von Artikel146 GG, NICHT so werden die Deutschen als Feindvolk und mit minderen Rechten in die EU überstellt!
      https://ddbnews.wordpress.com/2017/06/16/wollt-ihr-das-eu-plan-umerziehungslager-fuer-andersdenkende/

      Die Auswirkungen der Deutschenhatz von Seiten der Politik lassen sich bereit verzeichnen:
      Religionsfreiheit für Gewalt? Interview mit linken Gegendemonstranten von Pegida Nürnberg

      Mit legalem Faschismus soll der angebliche Faschismus in Deutschland zerschlagen werden !

      Als positive Religionsfreiheit wird die Freiheit des Grundrechtsberechtigten bezeichnet, eine religiöse oder weltanschauliche Handlung vorzunehmen. Die negative Religionsfreiheit verbietet dem Staat, den Bürger zu einer religiösen oder weltanschaulichen Handlung zu verpflichten. 
      http://www.handelsblatt.com/…/angela…/11993030.html

      https://news-for-friends.de/deutschland-werde-ein-islamischer-staat-sagt-merkel-und-fuegt-hinzu-dass-sie-sich-damit-abfinden-muessen/
      , Gutmenschentum, Kirche
      22.9.15 Der katholische Bischof Franz-Josef Overbeck hat die Deutschen aufgefordert, sich an Asylbewerber anzupassen. „So wie die Flüchtlinge ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, werden auch wir es tun müssen.“ Zudem müßten die Bürger Abstand „vom gewohnten Wohlstand“ nehmen. Deutschland dürfe nicht für Selbstbehauptung stehen.
      https://www.focus.de/politik/deutschland/islamisches-recht-spd-politiker-will-scharia-gerichte-in-deutschland_aid_709993.html
      Gerichte, die statt in das Bürgerliche Gesetzbuch in den Koran schauen, bevor sie ein Urteil fällen – das würde man im Iran erwarten, nicht aber in Deutschland. Der Justizminister von Rheinland-Pfalz will das ändern.

      Angela Merkel: Deutsche müssen Gewalt der Ausländer akzeptieren

      Das alles wäre ja kein Problem wenn wir tatsächlich gleichberechtigt im Sinne der Präambel zur EU wären wären.

      2: Begründung

      Kriegslisten sind erlaubt und diese Listen werden offensichtlich verwendet um Personen die
      4
      sich im Verwaltungakt Artikel 139 GG und 146 GG bemühen zu diskriminieren!
      Artikel 1 GG (1). „…mit aller staatlichen Gewalt.“

      Diese staatliche Gewalt wird missbraucht, um Demokraten,vornehmlich außerparlementarische Organisationen daran zu hindern, die Notwenigkeit einer Verfassung vom Volk auch zu popagieren.

      https://staatenlos.info/themen-und-sachgebiete/angriffe-gegen-staatenlos-info

      „Es kann ein erstes Indiz für einen Reichsbürger sein: der Antrag auf einen Staatsangehörigkeitsausweis beim Landratsamt. Fast die Hälfte der Reichsbürger im Landkreis haben den sogenannten Gelben Schein beantragt“
      https://www.merkur.de/lokales/dachau/dachau-ort28553/wer-einen-so-genannten-staatsangehoerigkeitsausweis-beantragt-gehoert-nicht-selten-zur-reichsbuergerzuene-8387350.html

      Aufgrund der Verwaltungsordnung und Richtlinien a ( Artikel: 1. GG, (1 ) hat die NRO die Aufgabe übernommen das Volk , mich als in Deutschland geborener wegen Kriegsverbrechen haftbar zu machen und mit Strafmandat der EU zu überstellen.

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