Jod, das Gift aus dem Supermarkt – Jodkrank

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

Jod-Märchen entlarvt!

Die These: „Deutschland – ein Jodmangelgebiet“ wird vom Bundesumweltamt in Zweifel gezogen.

Seit die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Deutschland Anfang der Achtziger zum Jodmangelgebiet erklärt hat, wird unablässig die

Werbetrommel für Jod gerührt. Seit Beginn der Neunziger Jahre ist man

in Deutschland verstärkt dazu übergegangen, Nahrungsmitteln künstlich

Jod zuzusetzen. Man möchte auf diesem Weg einer angeblichen

Mangelversorgung der Bevölkerung mit Jod vorbeugen. Als Beispiel wird

immer wieder gerne der allseits bekannte Kropf angeführt, der durch

Jodmangel entstehen kann (allerdings i.d.R. im Kindesalter).

Was viele nicht wissen: Jod wird inzwischen dem Tierfutter in so hohen

Mengen zugesetzt, dass das meiste Fleisch, besonders Rindfleisch,

Butter, Milch und alle Milchprodukte stark mit Jod belastet sind. Da

inzwischen viele Hersteller von Fertignahrungsmitteln (Wurst, Käse,

Senf, etc.) mit Jodsalz würzen, bzw. hochjodierte Molkereiprodukte

verwenden (Kekse, Schokolade, Kaffesahne), nehmen viele Men- schen

unwissentlich viel zuviel Jod mit der Nahrung auf. Und das wiederum

hat für ca. 8.000 Menschen in Deutschland gravierende

gesundheitliche Konsequenzen ! Gravierend heisst, mal etwas salop

ausgedrückt: den Leuten geht es echt beschissen. Diese Menschen werden

durch das der Nah- rung zugesetzte Jod schwer krank ! Es wird

geschätzt, das bis zu 10-15 % der Gesamtbevölkerung in irgend einer

Form negativ betroffen sind. Was das schlimmste daran ist: viele

merken zwar, dass es ihnen schlecht (und immer schlechter) geht, sie

wissen nur nicht warum. Vielleicht gehören auch Sie dazu ?

Jod macht krank !

Haben Sie eines oder mehrere der folgenden Anzeichen schon über einen

längeren Zeitraum, ohne sich erklären zu können warum ?

* Magen-Darm-Probleme (Sodbrennen, ständiger Durchfall, „Reizdarm“)

* Hautprobleme (rote Flecken, schuppige, schorfige Haut)

* Herzschmerzen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, hoher Puls

* grippeartige Symptome und Dauerschnupfen

* Atemnot und Kurzatmigkeit

* Nierenschmerzen und -koliken

* Muskelrheuma, Sehnen- und Gelenkschmerzen

* zitternde Hände

* Sehstörungen mit verminderter Sehfähigkeit

* übersteigerte Nervosität und Schlafstörungen

* Angstzustände, schwere Depressionen

* Hautveränderungen (welke, blasse Haut, brüchige Nägel)

* „stechendes“ Jucken am ganzen Körper

Wenn ja, vertragen Sie wahrscheinlich das der Nahrung inzwischen

massenweise zugesetzte Jod nicht. Genau, das Jod in Ihrem Jodsalz –

in der Butter, im Brot, in der Schokolade, im Fleisch, in der Milch,

in den Keksen.

Deutsche und ausländische Mitbürger – darunter viele ausländische

Studenten – überschütten uns seit vier Jahren mit Hilferufen, weil sie

fast keine deutschen Lebensmittel mehr essen können, da diese jodiert

sind. Fatal ist hierbei die tatsächlich unbekannte totale Jodierung

des Viehfutters, so dass sämtliche deutschen Fleisch- und

Milchprodukte für Jodgeschädigte ungenießbar sind. Wer kann, weicht

z.B. auf polnische Milchprodukte aus. Wer auf Gemeinschaftsverpflegung

wie Kantinen, Krankenhäuser, Altenheime, Mensen, Schullandheime

angewiesen ist, ist in einer ausweglosen Situation.

In der medizinischen Fachliteratur ist es unbestritten, dass Jod

folgende Krankheiten auslöst:

Jodallergie,

Jodakne,

Jodasthma,

Hyperthyreose,

Kropf,

sogenannte heiße Knoten,

Morbus Basedow,

Morbus Hashimoto,

Morbus Edison,

Osteoporose,

Herzrhythmusstörungen,

hoher Puls,

Ohn- machtsanfälle,

schwere Depressionen,

Schlafstörungen,

Ruhelosigkeit (zitternde Hände, Zappelbeine),

Sehstörungen,

Impotenz,

Nierenkoliken,

Haarausfall,

Schweißausbrüche.

Leiden Sie unter einer schmerzhaften Akne, die langsam entstand und

auf keines der üblichen Aknepräparate reagiert und tiefe Narben

hinterlässt?

Dann gehören Sie möglicherweise auch zu der wachsenden Zahl der

Betroffenen, die eine Jod-Akne (Kelp-Akne) haben.

Die Jodakne ist altersunabhängig. Oft beginnt sie als

Bläschenausschlag am Mund, weswegen häufig die Fehldiagnose „Herpes“

gestellt wird. Im Gegensatz zum tatsächlichen Herpes reagiert der

Jodausschlag jedoch nicht auf äußerlich und innerlich anzuwendende Virostatika.

Weiterlesen: http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/179928/

Was sie tun könne um sich und ihre Familie zu Schützen: Greifen sie auf Lebensmittel zurück die unjodiert sind, möglichst unverarbeitet und natürlich. Bio-Produkte sind zwar besser, da hier oft nur unjodierte Meersalze verwendet werden, leider aber wird auch hier jodiertes Tierfutter verfüttert und damit ist es für mich als Jod-Allergiker/Unverträglicher mit Hashimoto Thyreoiditis, einer autoimmunen Schilddrüsenerkrankung nicht möglich auf diese zurückzugreifen. Die Symptome die durch Kaliumjodat auftreten, können sofort, innerhalb einer Stunde, nach vier Stunden wenn die Nahrung verdaut wurde oder aber auch am nächsten Tag auftreten und sind dann je nach Menge oft schwer. Starke Kopfschmerzen, starke Unruhe, totale Erschöpfung, Haarausfall, Müdigkeit bei gleichzeitiger Unfähigkeit zu entspannen – mein Körper zeigt alle Symptome einer Vergiftung. Es kann Tage und Wochen dauern sich von so einem „Ausrutscher“ zu erholen. Ganz symptomfrei bin ich leider nie. Machen sich jedoch keine Illusionen – jeder kann jederzeit Erkranken, manche Menschen reagieren auf die Überjodierung früher manche später, manchen wird es nicht passieren – zu welcher Gruppe sie gehören, kann ihnen keiner sagen, haben sie jedoch bereits Fälle von Schilddrüsenerkrankten in der Familie, dann ist es sehr viel wahrscheinlicher das auch Ihnen selbst eine Erkrankung bevorstehen kann – Sie könne sich jedoch von jodiertem Salz fern halten, so mache ich es auch mit meinen (noch) gesunden Angehörigen. Als ich erkrankte, war die Erkrankung Hashimoto Thyreoiditis sogut wie unbekannt, heute sind 15% der Bevölkerung betroffen – um so mehr Jod zugesetzt wird um so höher werden diese Zahlen steigen. An verschiedensten Schilddrüsenerkrankungen leiden inzwischen nach einigen Quellen etwa 50%.

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