FEMA Camps für alle – der geplante Holocaust

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

Jetzt wird’s ernst – dieses Video (in Kanada gesperrt) behandelt das Thema FEMA Camp und bringt ans Tageslicht zu welchem Zweck diese „Organisation“, die eindeutig einen schwer ausgerüsteten Militärapparat darstellt und keineswegs eine gemeinnützige Institution, in Wahrheit ins Leben gerufen wurde. Hier sprechen die Whistleblower. Bilden sie sich wie stehts, eine eigene Meinung und hinterfragen sie alles, immer.

Etwa um 1000 FEMA Camps wurden zu dem Zweck der Eliminierung Andersdenkender, allein in den USA in größter Geheimhaltung errichtet, diese werden unter dem Deckmantel von Wohltätigen Zwecken bei Katastrophen getarnt. Es hat sich im Falle des Katrinagate (Hurrikane Katrina-Fall) gezeigt, das diese Organisation jedoch keineswegs zu Humanitären Zwecken eingesetzt wird. Sie behinderten andere Hilfsorganisationen und lehnten die Hilfsangebote und Spenden anderer Länder ab, hielten zwei Jahre lang Tonen von Hilfsgütern zurück – während Menschen auf den Strassen verdursteten, ertranken, verhungerten – viele Menschen könnten noch leben, wenn die FEMA nicht Hilfen verweigert und verhindert hätte. Dies ist ebenfalls Thema des oben gezeigten Filmes – die Handlungen der FEMA wurden in den Massenmedien thematisiert, die FEMA wurde jedoch nicht zur Verantwortung gezogen, geschweige denn aufgelöst.

Die FEMA Camps – Es gibt Bilder von Handschellen und Fußfesseln in Personenwaggons und Guillotinen, es wurden 1,6 Milliarden an Munition (Hohlspitzgeschosse) vom „Heimatschutz“ bestellt, ebenso Lagern hunderttausende schwarze Plastiksärge dort. Ich bitte sie, zählen sie zwei und zwei zusammen. Wenn sie nun glauben, dies geschieht nur in den Vereinigten Staaten von Amerika, dann muss ich sie enttäuschen, auch in Frankreich, Deutschland und anderen Ländern gibt es bereits diese „Vorkehrungen“ – in den USA wurden in manchen Städten bereits die Obdachlosen in diese Camps gesperrt. Sie hatten die Wahl zwischen dem Gefängnis und dem FEMA Camp. Dies geschah unter Ausschluß der Öffentlichkeit, erst als die Bevölkerung der betroffenen Städte dies bemerkte, wurden die Gesetze die Obdachlosigkeit kriminalisierten, in einigen Städten wieder abgeschafft, in anderen bestehen sie jedoch weiter. Quelle -Weiterlesen: http://www.mmnews.de/index.php/politik/15357-usa-fema

Welche der Regierung unbequeme Personengruppe wird wohl als nächstes in diesen FEMA (PWA) Camps verschwinden und was passiert, wenn niemand danach fragt, wo sie geblieben sind und was dort mit ihnen passiert ?

2011 unterzeichnete der damalige Präsident Obama ein Gesetz; es besagt dass im Falle des Kriegsrecht, jeder US Bürger der als Gefährder eingestuft wird, inhaftiert werden kann, ohne Anklage und ohne Recht auf Verteidigung und ohne einen konkreten Tatbestand. 

Am 25.04.2008 hat der Deutsche Bundestag mit einem Abstimmungsergebnis von 515 „JA“ und 58 „NEIN“ Stimmen dem Artikel 33 Absatz 6 der EU-Verfassung (Vertrag) zugestimmt. Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider: TODESSTRAFE FÜR DEUTSCHE UNTERZEICHNET ! ARTIKEL 33 ABSATZ 6 DER EU-VERFASSUNG

9.10.2013 Brüssel: EU plant Umerziehungslager
Christine Rütlisberger http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/bruessel-eu-plant-umerziehungslager.html

FEMA und der Hurrikan Katrina – Katrinagate

New Orleans USA; 23. August 2005 – 31. August 2005 – 1836 Opfer

„Der Begriff Katrinagate wurde in Anlehnung an Watergate geprägt, um die der Regierung des US-Präsidenten George W. Bush im Zusammenhang mit dem Katastrophenmanagement nach dem Hurrikan Katrina im August 2005 vorgeworfenen Versäumnisse in einem griffigen Wort zu konzentrieren. Das semantische Bindeglied zwischen beiden Begriffen ist die Rolle der Presse als Mittel der Aufdeckung von Skandalen, die ansonsten Gefahr liefen, vertuscht zu werden.

Der Hurrikan Katrina hatte verheerende Auswirkungen, die zum Teil seiner Stärke, zum Teil den besonderen geografischen Gegebenheiten der Region und zum Teil einer angeblich zögerlichen Reaktion der Verantwortlichen angelastet wurden. Präsident Bush unterbrach seinen Urlaub erst am dritten Tag, was von vielen Beobachtern als deplatziert eingestuft wurde. Da noch Tage nach dem Sturm Zehntausende in der Stadt auf Hilfe warten mussten, beschuldigte der Bürgermeister von New Orleans, Ray Nagin, in einem Interview mit dem Sender WWL-TV in drastischen Worten die US-Regierung, versagt zu haben.

Acht Tage nach Abflauen des Hurrikans waren über 125.000 Soldaten der Nationalgarde im Einsatz, um den Menschen im Katastrophengebiet zu helfen und Plünderungen zu unterbinden. Nachteilig war jedoch, dass sich zu diesem Zeitpunkt 36 % der Nationalgardisten von Louisiana und Mississippi im Irak befanden. Zusätzliche Soldaten in die Krisenregion abzukommandieren, schien zwar kein Problem, doch Kritiker entgegnen, dass ausgerechnet die gut ausgerüsteten Kampftruppen – die durch Bewaffnung, Fahrzeuge, Kommunikationsgeräte und eigenen Feldküchen autonom operieren können – fehlten. Kritisiert wird auch, dass die Nationalgarde im Irak für Kampfeinsätze eingesetzt würde. Die Hauptaufgabe der Nationalgarde bestehe aber vielmehr darin, Hilfe bei Naturkatastrophen zu leisten.

Von afroamerikanischer Seite wurde der Regierung Rassismus vorgeworfen, da der größte Teil der noch nach Tagen auf Hilfe wartenden Bevölkerung schwarz war. Der Historiker und Soziologe Mike Davis prangerte in einem SZ-Interview vom 5. September 2005 den Abtransport der schwarzen Bevölkerung als Deportation an.

Über das Nachrichtenmagazin Der Spiegel wurde am 8. September 2005 kolportiert, dass der Bruch der Schutzdeiche in New Orleans Bestandteil einer Katastrophenschutzübung gewesen sei. Dies lege den Schluss nahe, dass die FEMA bei der nun eingetretenen Katastrophe inkompetent sei. „(…) Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Katrinagate

FEMA Camps-Verschwörungstheorie?: Nein! Obdachlose werden in Camps deportierthttp://www.epochtimes.de/politik/welt/fema-camps-verschwoerungstheorie-nein-obdachlose-werden-in-camps-deportiert-a1157448.html

Es ist also laut Spiegel die FEMA selbst gewesen, die bei einer sogenannten Katastrophenschutzübung, die Schutzdeiche in New Orlens brechen ließen. 

Anmerkung des Autors: Ich selbst bin übrigens nicht abhängig von irgendeiner Form von Religion, diese stellen für mich nur, von der Allgemeinheit anerkannte, gut bezahlte Sekten dar. Ich glaube an die Kraft der Natur und an die Naturrechte jedes Menschen und jedes Lebewesens, auf ein natürliches Recht auf Leben, Frieden und Freiheit. Dieses Video ist sehr religiös, es gibt nicht meine Meinung zur Bibel, zum Glauben, zur Kirche gleich welcher Art und dem Verhalten der Menschen die unter religiöser Verfolgung leiden wieder. Ich stehe für ein Naturrecht auf Selbstverteidigung. Ich lehne jede Form von Selbstaufgabe, Märtyrertum, Unterwerfung und Demut gegenüber Autoritäten ab. Ich bin für ein Recht auf Waffenbesitz zur Selbstverteidigung und halte nichts davon Gewalt mit Unterwürfigkeit zu begegnen. Ich glaube nicht an eine prophezeite Apokalypse, ich glaube aber das andere Menschen dies tun und zwar in einer Form, die sie in religiösem Wahn dazu bringt, diese Endzeit selbst zu erschaffen. So etwas nennt man in der Psychologie eine Selbsterfüllende Prophezeiung;

„Was wir erwarten oder befürchten, neigt dazu, wahr zu werden.“

Nur aus einem Grund: Eben, weil die Zukunft durch Glaubenswahn gewisser „Menschen“ genau in diese Richtung gelenkt wird. 

Ich mache da nicht mit und Sie sollten das auch nicht tun, finden sie nicht ?

Fema

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