Coudenhove-Kalergi-Plan

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut

Noch weitaus wichtiger als der Kaufmann-, der Morgenthau- und der Hooton-Plan ist freilich der Coudenhove-Kalergi-Plan, der nicht nur die Abschaffung der Deutschen, sondern die aller weissen Völker vorsieht.

Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, 1894 in Tokio als Sohn eines österreichisch-ungarischen Diplomaten und einer Japanerin geboren, gründete 1922 die Paneuropa-Union, die als geistige Vorläuferin der EU gilt. Sie wurde von dem jüdisch-amerikanischen Bankier Warburg, den Coudenhove-Kalergi durch Vermittlung von Lord Rothschild kennengelernt hatte, mit der damals enorm hohen Summe von 60.000 Goldmark unterstützt und zog neben namhaften Intellektuellen wie Sigmund Freud, Albert Einstein und Thomas Mann auch Politiker wie Aristide Briand und den jungen Kölner Bürgermeister Konrad Adenauer (dessen Beitritt 1926 erfolgte) an.

Ziel der Bewegung war ein geeintes Europa mit Englisch als Amtssprache – eine damals höchst ungewöhnliche Vision. 1933 war in Deutschland Schluss mit der Paneuropa-Herrlichkeit. Coudenhove-Kalergi emigrierte 1941 in die USA und kehrte 1946 nach Europa zurück. Er starb 1972.

Coudenhove-Kalergis folgenschwerstes Buch, „Praktischer Idealismus“, entstand 1925. (Man findet es leicht im Internet.) Darin warb sein Verfasser für die Heranzüchtung einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ unter Führung der jüdischen „Adelsrasse“.

Nach Coudenhove-Kalergi, der selber mit zahllosen Preisen geehrt wurde (1950 bekam er als ersten den neugegründeten Karlspreis der Stadt Aachen) ist ein Preis benannt, mit dem alle zwei Jahre ein besonders serviler Laufbursche oder ein besonders folgsames Dienstmädchen der Neuen Weltordnung ausgezeichnet wird. Zu den Preisträgern gehören Helmut Kohl, Hermann de Rompuy, Jean-Claude Juncker und – ei, wer hätte das gedacht! – Angela Merkel.

Die stufenweise Verwirklichung des Coudenhove-Kalergi-Plans lässt sich genau nachvollziehen. Sie begann in den fünfziger Jahren mit der Anwerbung von Gastarbeitern; diese wurde von der SPD übrigens anfangs bekämpft, aber in Bonn regierte als Statthalter Washingtons der Paneuropa-Mann Adenauer. Wie Götz Kubitschek und Michael Paulwitz in ihrem höchst lesenswerten Buch „Deutsche Opfer, fremde Täter“ nachweisen, brachten die Gastarbeiter der deutschen Industrie zwar Profite, erwiesen sich jedoch für die deutsche Volkswirtschaft insgesamt als Verlustgeschäft.

Neben Spaniern, Italiener, Griechen etc., die sich als Europäer im allgemeinen ohne grosse Mühe integrieren konnten, holte Adenauer auf Befehl der USA auch Türken nach Deutschland (Begründung: „Die Türkei schützt die Ostflanke der Nato vor den Sowjets und verdient dafür unsere Dankbarkeit.“) Als Angehörige des islamischen Kulturkreises integrierten sich die Türken in ihrer Mehrheit nicht und wurden zu einem ständig wachsenden Fremdkörper in der deutschen Gesellschaft.

Ab 1974 kamen fast keine Gastarbeiter mehr. Das Völkervermischungsprogramm wurde nun mittels Familienzusammenführung und Asylrecht weitergeführt. Im Sommer 2015 holte das Merkel-Gabriel-Regime zum grossen Schlag gegen das deutsche Volk aus und kurbelte die Einwanderung Kulturfremder und Fremdrassiger auf geradezu irrsinnige Weise an, um die Umvolkung Deutschlands möglichst rasch irreversibel zu machen.

Mit seiner Vision von einer raschen Vermischung der asiatischen und afrikanischen Zuwanderer mit den Europäern war Coudenhove-Kalergi übrigens auf dem Holzweg. Die Immigration führt nicht zu einer allgemeinen Rassenvermischung, sondern zu einer Atomisierung der Gesellschaft, zur Bildung von Parallelgesellschaften, zur Aufspaltung eines Landes in eine Vielzahl ethnischer und religiöser Gemeinschaften, die sich bestenfalls fremd und schlimmstenfalls feindlich gegenüberstehen.

Von den orientalischen und schwarzafrikanischen „Kulturbereicherern“, die Deutschland seit Mitte des Jahres 1915 überschwemmen, werden die wenigsten deutsche Frauen finden. Sie werden sich Bräute aus der Heimat nachkommen lassen. Aufgrund der weit höheren Geburtenrate der Orientalen und Afrikaner, des Familiennachzugs sowie der ständig neuen Einwanderung werden die Deutschen schon sehr bald unerbittlich an die Wand gedrückt und zur drangsalierten Minderheit im eigenen Land werden – es sei denn, sie bereiten dem Spuk in naher Zukunft ein Ende und schicken die Verbrecher, die sie vernichten wollen, zum Teufel.

Allzu viel Zeit bleibt dafür nicht.

Europa

3 Todespläne für Nachkriegsdeutschland

1.) Der „Kaufmann – Plan“: Als Kaufmann – Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodor Newman Kaufmann in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany must Perish (dt. etwa Deutschland muss zugrunde gehen oder Deutschland muss sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

Textauszug aus dem Plan des Theodor Kaufmann: „Die Bevölkerung Deutschland ohne die eroberten und besetzten Gebiete beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das Deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer betrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, das jeder am Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt um die Sterilisation durchzuführen.

Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden, wenn man bedenkt das andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Da die Sterilisation der Frau mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, das die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte.

Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil nach der heutigen deutschen Lehre ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervor bringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwas 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergebliche Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden.

„Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, das die Deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.“

2.) Der „Morgenthau – Plan“: Der Plan, den der jüdischen US – Finanzminister Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette De- Industrialisierung und Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angelegte Sterilisation vor.

Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu  40% des deutschen Volkes.

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und „antisemitisch“, daß sich Roosevelt (ein Jude) der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren musste.

3.) Der „Hooton – Plan“: Am 4. Januar 1943 veröffentlichte der Eugeniker Earnest Hooton im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“ (was soviel heißt wie: „Auszüchtung des kriegerischen aus den Deutschen“) in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert. „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalsozialismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht – Deutschen, insbesondere von Männern zu fördern.“

Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times: Außer vielfältigen Genmanipulationen um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in Alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, führt über die Weise, in der die Veränderung der Erbanlagen in Gang gesetzt werden soll aus: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedelung nicht deutscher Menschen, insbesondere Nicht deutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Wie es scheint hatte man sich aufgrund der indirekten Art und Weise, da hier mit weniger Widerstand der Weltbevölkerung zu rechnen war, für den Hooton – Plan entschieden und diesen auf ganz Europa ausgedehnt.  

„Stichwort: Ethnische Säuberung, Genozid, die Endlösung der deutschen Frage.“

Weiterlesen: https://wahrheitinside.wordpress.com/2016/01/23/3-todesplaene-fuer-das-nachkriegsdeutschland-der-morgenthau-kaufmann-hooton-plan/

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