Liebe – Some Things Are Worth Saving

Willkommen auf meinem Blog Wahrheit Inside Nehmen Sie sich Zeit. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

„Spare nicht etwas für einen besonderen Anlass. Jeder Tag von deinem Leben ist ein besonderer Anlass.“ – Thomas S. Monson

Clip aus dem Film: Das Fünfte Element mit Milla Jovovich und Bruce Willis von 1997

Some Things Are Worth Saving

Einige Dinge sind es Wert gerettet zu werden.

Die Menschheit steht an einem Scheideweg. Wir haben ohne Frage schwere Zeiten vor uns und wir müssen uns ändern wenn wir die Natur und unsere Freiheit als Menschen erhalten wollen.

Immer wieder lese ich Kommentare wie: Warum sollte die Menschheit überleben? Wir zerstören den Planeten. Noch schlimmer: manche Menschen wünschen sich gar das Ende der Menschheit regelrecht herbei. Die Folge eines Schuldkomplexes, der leider nur die guten und meist unschuldigen Menschen befällt und zu Selbsthass führt. Ein Grund ist, das einige Dinge es Wert sind gerettet zu werden.

Liebe: das Gefühl durchströmt mich vom Bauch durch meine Brust aufwärts bis zum Kopf und mitten in mein Denken hinein. Es macht mich Stolz und Stark, viel Stärker als ich ohne dieses Gefühl wäre, eben eine Innere Kraft. Es lässt mich lächeln und hoffen und kämpfen und sorgt dafür das ich nie aufgebe, auch wenn ich gegen den ganzen Wahnsinn der Welt ankämpfen muss. Es macht mich zu einem besseren Menschen, dem besten Menschen der zu sein ich in der Lage bin. Ohne die Fähigkeit zu Lieben, davon bin ich überzeugt, kann man kein echter Mensch sein. Ohne die Fähigkeit jemanden mehr zu Lieben als sich selbst und sein eigenes Leben, ohne Mitgefühl kann man nur ein Psychopath sein, ein Monster-Mensch wie ein Alien unter Menschen.

Was ich meine ist: so anderes – also unterschiedlich. So wie Aliens sich von Menschen unterscheiden – so unterschiedlich sind Menschen die nicht Lieben können, von Menschen die Mitgefühl haben. Aliens gibt es nicht auf diesem Planeten – außer diese Menschen von denen ich hier rede und der vergleich stammt aus der Psychologie. Ein Psychologe hat diesen Vergleich in seinem Buch, über seine Studie über Psychopathen gezogen. Zum Artikel Psychopathen suchen und erreichen die Macht 

Genau jetzt könntest du überall sein und alles tun, stattdessen sitzt du allein vor einem Bildschirm. Was hält uns also davon ab das zu tun was wir wollen, dort zu sein wo wir wollen? Jeden Tag wachen wir im gleichen Zimmer auf und folgen dem gleichen Pfad, nur um den gleichen Tag wie gestern noch einmal zu erleben. Einstmals war jeder Tag ein Abenteuer, entlang dieses Weges hat sich jedoch etwas verändert.

Früher waren unsere Tage zeitlos, heute sind sie verplant. Bedeutet das Erwachsen zu sein, frei zu sein – sind wir frei?

Nahrung, Wasser, Grund und Boden – die grundlegenden Dinge die wir zum Überleben benötigen, gehören Firmen. Es gibt für uns kein Essen auf Bäumen, kein frisches Trinkwasser in Flüssen, kein Grund und Boden um uns ein Zuhause zu bauen. Wenn du versuchst dir das zu nehmen was uns die Erde zur Verfügung stellt, wirst du eingesperrt und deshalb gehorchen wir ihren Regeln. Wir entdecken die Welt durch ein Lehrbuch – jahrelang sitzen und wiederholen wir das, was wir erzählt bekommen. Geprüft und eingestuft, wie Laborratten. Dazu erzogen keinen Unterschied in dieser Welt zu machen, dazu erzogen nicht anders zu sein. Zwar klug genug um unsere Jobs auszuüben – aber nicht um zu hinterfragen warum wir es tun – also schuften wir – Ohne die Zeit zu haben das Leben zu Leben für das wir arbeiten. Bis wir zu alt zum arbeiten sind – es ist soweit- wir werden zu sterben zurückgelassen. Unsere Kinder übernehmen unseren Platz in diesem Spiel, für uns war unser Weg einzigartig – aber zusammen sind wir nicht mehr als Brennstoff – Brennstoff der die Elite antreibt. Die Elite die sich hinter den Logos der Firmen versteckt. Es ist ihre Welt und ihr wertvollster Rohstoff liegt nicht im Boden – es sind wir. Wir bauen ihre Städte, wir bedienen ihre Maschinen, wir kämpfen ihre Kriege.

Es ist nicht das Geld was sie antreibt – es ist Macht. Geld ist einfach nur das Werkzeug das sie benutzen um uns zu Kontrollieren. Wir verlassen uns auf wertloses Papier um uns zu ernähren, uns fortzubewegen und uns zu unterhalten. Sie gaben uns Geld und als Gegenleistung überließen wir ihnen die Welt. Wo einst Bäume standen die unsere Luft reinigten, stehen jetzt Fabriken die sie vergiften, wo einst Wasser zum trinken gab, befindet sich jetzt giftiger und stinkender Müll. Wo einst Tiere frei waren, befindet sich jetzt Massentierhaltung, wo sie in endlosen Mengen geboren und zu unserer Zufriedenheit geschlachtet werden. Über eine Milliarde Menschen hungern, obwohl wir genug zu essen für alle haben – wohin verschwindest das alles? 70% des Getreides das wir anbauen wir verfüttert um die Tiere zu mästen, die wir zum Abendessen verzehren – warum sollte man den Hungernden auch helfen – immerhin kann man keinen Profit aus ihnen schlagen. Wir sind die Pest die über die Erde felgt, und die gesamte Umwelt die und das Leben ermöglicht auseinanderreist. Wir sehen alles als etwas an was verkauft werden muss, einen Gegenstand der Besitz werden muss.

Aber was passiert wenn wir den letzten Fluss verschmutzt und den letzten Atemzug Luft vergiftet haben, wenn kein Öl mehr für die LKW übrig ist, die uns unser Essen bringen? Wann werden wir erkennen, das man Geld nicht essen kann – das es keinen Wert hat? Wir zerstören nicht den Planeten – wir zerstören alles Leben darauf. Jedes Jahr sterben tausende Tierarten aus und die Zeit läuft uns davon bevor wir die nächsten sind.

Wenn du in Amerika lebst besteht eine 41% Chance das du an Krebs erkrankst, einer von drei Amerikanern verstirbt derzeit an Herzerkrankungen. Wir nehmen die uns verschriebenen Medikamente ein um mit diesem Problem umzugeben – aber die medizinische Versorgung ist die dritthäufigste Todesursache, nach Krebs und Herzkrankheiten. Uns wird erzählt das alles gelöst werden kann, wenn wir den Wissenschaftlern genug Geld in den Rachen stopfen – damit die eine PILLE erfinden können, die unsere Probleme löst – Aber die Pharmaunternehmen und Krebsgesellschaften verlassen sich auf unser Leiden, um einen Gewinn daraus zu machen. Wir glauben das wir zu einem Heilmittel laufen – aber in Wirklichkeit laufen wir vor der Ursache davon. Unser Körper ist das Produkt von dem was wir Konsumieren – jedoch ist das Essen, das wir zu uns nehmen, rein für den Gewinn konzipiert. Wir stopfen uns mit giftigen Chemikalien und mit Medikamenten und Krankheiten verseuchten Tierkörpern voll – aber wir bemerken das nicht einmal, denn die kleine Gruppe die, die Medien Besitzen wollen nicht das wir es Wissen. Sie umgeben uns mit einem Phantasiebild, das uns als Realität verkauft wird.

Es ist witzig, das die Menschen einst gedacht haben das die Erde das Zentrum des Universums ist. Doch jetzt sehen wir uns erneut als Zentrum des Planeten. Wir zeigen auf unsere Technologie und meinen wir seien die Klügsten – aber veranschaulichen Computer, Autos und Fabriken wirklich wie Intelligent wir sind, oder zeigen sie, wie faul wir geworden sind – aber wenn wir sie abstreifen, was sind wir dann noch? Wie schnell haben wir vergessen das wir nur in den letzten einhundert Jahren Frauen erlaubt haben zu wählen und Schwarzen erlaubt haben als Gleichgestellte zu Leben. Wir handeln als wären wir allwissende Wesen, dennoch gibt es so viel das wir nicht sehen, wir gehen die Strasse entlang und ignorieren all die kleinen Dinge. Die Augen die starren, die Geschichten die dahinter verharren – sehen alles als Hintergrund um “Mich”.

Vielleicht fürchten wir uns davor, das wir nicht allein sind, das wir ein Teil eines großen Bildes sind – aber wir schaffen es nicht die Verbindung aufzubauen. Wir finden es in Ordnung Schweine, Kühe, Hühner und Fremde aus anderen Ländern zu töten – aber nicht unseren Nachbarn, nicht unsere  Hunde, nicht unsere Katzen – alle jene die wir schätzen und leiben gelernt haben. Beschimpfen andere Geschöpfe als dumm und zeigen mit dem Finger auf sie um unsere Handlungen zu rechtfertigen – Aber haben wir das Recht zu töten, einfach, weil wir es können, weil wir es schon immer gemacht haben -oder zeigt das nur wie wenig wir gelernt haben. So das wir fortlaufend, anstatt zu denken und mit Mitgefühl aus einer primitiven Aggression heraus handeln.

Eines Tages wird und diese Empfindung die wir Leben nennen verlassen, unsere Körper werden verrotten unsere Wertgegenstände werden eingesammelt, unsere gestrigen Handlungen sind alles was bleibt. Der Tod umgibt uns ständig, dennoch scheint er so fern von unserem Alltag zu sein. Wir Leben in einer Welt am Rande des Zusammenbruchs, aus den Kriegen von morgen, werden keine Gewinner hervorgehen. Gewalt wir niemals die Antwort sein – sie wird jede Möglichkeit zerstören.

Wenn wir alle unsere innersten Wünsche anschauen, dann werden wir merken das wir gar nicht so verschieden sind. Wir teilen alle ein gemeinsames Ziel: Glücklichkeit.

Wir reißen die Welt auf der suche nach Freude auseinander, ohne sie jemals in uns selbst zu suchen – die glücklichsten Menschen sind meist jene, die am wenigsten besitzen – denn sind wir wirklich glücklich mit unseren IPones, unseren großen Häusern und unseren ausgefallenen Autos? Wir haben die Verbindung verloren. Wir vergöttern Menschen die wir niemals getroffen haben. Wir sehn das extravagante auf dem Bildschirm – aber überall sonst Gewöhnlichkeit. Wir warten darauf das jemand Veränderung bringt, ohne jemals daran gedacht zu haben, uns selbst zu ändern. Politikerwahlen könnten genau so gut durch Münzwurf entschieden werden, es sind zwei Seiten der selben Münze. Wir wählen welches Gesicht wir bevorzugen und schon ist die Einbildung einer Wahl und von Veränderung geschaffen – aber die Welt bleibt die gleiche. Wir erkennen nicht, das die Politiker nicht unserem Wohl dienen – sie dienen jenen die ihren Wahlkampf finanziert haben.

Wir brauchen Anführer, keine Politiker – aber in dieser Welt der Mitläufer haben wir vergessen uns selbst zu führen. Hör auf auf Veränderung zu warten und sei selbst die Veränderung, die du sehen willst. Wir haben es nicht zu diesem Punkt geschafft, indem wir auf unseren Ärschen gesessen sind. Die Menschheit hat nicht überlebt, weil wir die Schnellsten oder die Stärksten sind- sondern, weil wir zusammen arbeiteten.

Wir haben den Akt der Tötung gemeistert, lasst uns jetzt die Freude am Leben meistern. Es geht nicht darum den Planeten zu schützen – der Planet wird weiter bestehen, egal ob wir hier sind oder nicht. Die Erde besteht seit Milliarden Jahren – jeder von uns wird sich glücklich schätzen Achtzig zu werden. Wir sind nur ein Wimpernschlag in der Geschichte, aber unsere Auswirkungen sind für immer.

Ich habe mir oft gewünscht in einer Zeit zu Leben, bevor es Computer gab, als wir noch keine Bildschirme hatten, um uns abzulenken. Aber ich habe erkannt, das es einen Grund gibt warum dies die einzige Zeit ist, während der ich am Leben sein möchte – Weil wir hier und heute eine Gelegenheit haben, die wir noch nie zuvor hatten. Das Internet gibt uns die Macht eine Mitteilung zu verbreiten und Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu vereinigen. Solange wir noch die Möglichkeit haben, müssen wir unsere Bildschirme dazu nutzen uns zusammenzubringen – anstatt weiter auseinander.

Ob gut oder schlecht, unsere Generation wir die Zukunft des Lebens auf diesem Planeten bestimmen. Wir können entweder damit fortfahren dem System der Zerstörung, bis keine Erinnerungen an unsere Existenz übrig bleiben, zu dienen – Oder wir können Aufwachen und erkennen das wir uns nicht Weiterentwickeln, sondern viel mehr hinunterfallen. Wir haben nur Bildschirme vor unseren Gesichtern – so das wir nicht mehr sehen können, wohin wir steuern.

Jeder Schritt, jeder Atemzug, jeder Tod hat zu diesem Gegenwärtigen Moment geführt. Wir sind die Gesichter all jener, die vor uns kamen und jetzt sind wir an der Reihe. Du kannst dich Entscheiden deinen eigenen Fad zu gehen oder der Strasse zu folgen die unzählige andere schon genommen haben.

Das Leben ist kein Film. Das Skript ist noch nicht geschrieben worden. Wir sind die Schriftsteller, das ist deine Geschichte, ihre Geschichte. Unsere Geschichte.

Danke vielmals, Spencer. Grüße aus Deutschland

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