The Hunger Games – Die Tribute von Panem

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Albert Einstein

Wer sagt, Menschen können ohne Regierung nicht Existieren, der glaubt auch, das Tiere ohne Massentierhaltung und Schlachthöfe nicht überlebensfähig sind!

Donald Sutherland: „Hunger Games ein Gleichnis für die Hintergrundmächte der USA“

(…)“Donald Sutherland, der in „Hunger Games“ (Tribute von Panem) den Präsidenten spielt, zieht Parallelen der Geschichte zur US-Politik. Er fordert die Menschen auf, sich Gedanken über das politische System zu machen.“(…)

Von Marco Maier

Der amerikanische Schauspieler Donald Sutherland, der in der erfolgreichen Filmreihe „Hunger Games“ (hierzulande: „Die Tribute von Panem“) den Präsidenten Coriolanus Snow spielt, zeigt sich als Systemkritiker. Sutherland machte in einem Interview einen Vergleich mit dem gegenärtigen amerikanischen System, den man sonst von prominenten Personen nur selten zu hören bekommt.

„Wenn die Frage lautet, für was es ein Gleichnis ist, werde ich es Ihnen erklären. Es geht um die Hintergrundmächte in den Donald Sutherland von Amerika. Es sind Profiteure. Kriege werden um Profit geführt. Es geht nicht darum, die Welt der Demokratie wegen zu retten. Nein, Bullshit, es geht um den Profit der oberen 10 Prozent. Und die jungen Menschen, die diesen Film sehen müssen begreifen, dass blindes Vertrauen in ihre Führer in Zukunft – wie Bruce Springsteen gesagt hat – dich fertig machen wird“, so der Schauspieler über die „Hunger-Games“-Filme.

Mit diesem Weckruf appelliert Sutherland an die Bevölkerung, sich endlich Gedanken über das politische System zu machen. Ein System, welches nur den Eliten dient und den Menschen weismacht, sie könnten ebenfalls davon profitieren. Die Menschen müssen endlich begreifen, wie sehr sie von den Eliten über die Massenmedien manipuliert und verarscht werden. Nur so kann sich etwas auf diesem Planeten ändern. (…)

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2015/11/donald-sutherland-hunger-games-ein-gleichnis-fuer-die-hintergrundmaechte-der-usa/

Hunger Games

Rund 270 Millionen wurden allein in den zurückliegenden 100 Jahren von ihren eigenen Staaten, Regierungen und Politikern ermordet. Der Staat ist mit großem Abstand und unzweifelhaft die unnatürliche Todesursache Nummer 1. Ebenso ist er die Hauptursache für menschliches Leid, für Not und Elend, Diskriminierung, Krankheit und Tod, Zerstörung, Verfolgung, geistige und körperliche Folter, Vergewaltigung und Verstümmelung, Armut und Umweltverschmutzung.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Staat und seine Handlanger nach wie vor Mehrheitlich unterstützt, ja sogar verehrt und verteidigt werden. Weltweit und auch noch unter dem Vorwand, sie mögen für Frieden, Freiheit, Sicherheit und Umweltschutz sorgen. Mit Vernunft ist diese Situation schon lange nicht mehr zu erklären. Es gibt keine sachlichen und rationalen Argumente dafür, weiterhin am Staat festzuhalten.

Der Freiheitsaktivist und selbsternannte Staatsfeind Larken Rose wird nicht müde, darauf hinzuweisen, dass der Staat kein externes Wesen ist, das die Menschen unterdrückt, sondern ein Aberglaube. Eine individuelle religiöse Wahnvorstellung von einem Gott, in dessen Namen es richtig und gut sein soll, sämtliche Menschlichkeit über Bord zu werfen. Er legt in unvergleichbarer Art und Weise immer wieder die Absurdität und innere Widersprüchlichkeit des Glaubens an den Staat offen. Dieses Video ist eine Zusammenstellung seiner wichtigsten Aussagen und Erkenntnisse.

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